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Tarifrunde Volkswagen 2026 IG Metall fordert auch bei VW 5 Prozent mehr Geld

30.09.2026

Die Tarifkommission der IG Metall bei der Volkswagen AG hat ihre Forderung für die Tarifrunde 2026 beschlossen: 5 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Darüber hinaus soll das Tarifergebnis eine soziale Komponente enthalten, die insbesondere den unteren Entgeltgruppen zugutekommt. Damit folgt die Tarifkommission bei VW AG, wo ein eigener Haustarif gilt, der Forderung der IG Metall in der Metall- und Elektroindustrie...

Aktionäre kriegen 2,6 Milliarden Euro...

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht

30.09.2026

Die Parole

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht

beschreibt die Aufgaben der Linken und Demokraten in der gegenwärtigen immer rechtloser werdenden Zeit. Selbst das schon sehr durchlöcherte Grundgesetz sieht in Absatz 20 ein Recht bzw. die Pflicht zum Widerstand gegen diejenigen vor, die gegen die im Grundgesetz verankerten Grundsätze handeln.

Die amtierende Bundesregierung betreibt eine Politik, die gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet ist durch:

  • Bruch des Friedensgebot des Grundgesetzes durch aggressive Handlungen gegen Russland
  • Vorbereitung eines Angriffskrieges durch die Militarisierung....

Auf die Straße! Gegen Sozialabbau und Krieg!

24.09.2026

Der DGB ruft auf zum bundesweiten Aktionstag am 26. September!
Die Friedensbewegung ruft zum Protest gegen Krieg am 3. Oktober!

Die forcierte Aufrüstung fordert immer mehr ihren Preis - drastische Kürzungen bei der Gesund

heitsversorgung, der Pflege, bei den Renten, bei Sozialleistungen. Die öffentliche Infrastruktur verfällt, Städte
und Gemeinden stehen vor dem Ruin. Wenn es nach der Regierung Merz geht, sollen weitere Kürzungen folgen. Sie erklärt, wir hätten „über unsere Verhältnisse“ gelebt und seien „zu teuer“, „zu faul“ oder „zuhäufig krank“. Das sind arbeitnehmerfeindliche Pa

rolen und Angriffe gegen unsere sozialen und tarifvertraglichen Errungenschaften.

Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender zum Bundeshaushalt:
„Dieser Haushalt ist geprägt von Kürzungsvorgaben (bei sozialstaatlichen Leistungen) und einem enormen Aufwuchs von Militärausgaben. (…) Allein im kommenden Haushaltsjahr sollen die Verteidigungsausgaben auf rund 160 Milliarden Euro steigen – das entspricht einem Viertel aller Ausgaben des Bundes.
Die massiv steigenden Verteidigungsausgaben und die hiermit verbundenen Belastungen durch Zinsen und die Schuldentilgung schränken die finanzielle Handlungsfähigkeit in den nächsten Jahren immer weiter ein".

Flyer mit weiteren Infos

Bundeswehr zahlt halbe Million Euro pro Militär-Buggy

24.09.2026

**Berlin.** Drei Sitze, vier Räder, offener Aufbau mit Überrollkäfig: Der neue Geländewagen „Tahr" für deutsche Spezialkräfte sieht aus wie ein Strandbuggy – kostet aber etwa so viel wie ein Einfamilienhaus. Für die ersten 54 Fahrzeuge zahlt die Bundeswehr rund 30 bis 32 Millionen Euro, also rechnerisch etwa 556.000 bis 593.000 Euro pro Stück – inklusive Zusatzausrüstung und Dienstleistungen. Ähnlich teuer: der Geländewagen Caracal von Rheinmetall (Mercedes-G-Klasse-Basis) mit rund 577.000 Euro pro Fahrzeug.

Info: (Basiert auf einem Artikel von Lars Lange, Telepolis, 20. September 2026)

Sie haben ihn nicht kleingekriegt: Julian Assange ist zurück

23.09.2026
 

Nach den ernüchternden Wahlergebnissen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und angesichts drohender Kriegseskalationen braucht die Friedensbewegung dringend Zeichen der Hoffnung. Eines davon liefert nun das überraschende Comeback von Julian Assange. Mit einem knappen „I’m back“ meldete sich der WikiLeaks-Gründer auf X zurück – das könnte ein Energieschub für all die Aktivisten sein, deren wichtigste Symbolfigur er über die Jahre geworden ist. Ein Artikel von Maike Gosch. 

siehe:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=156571

Foto:David G. Silvers, Cancillería del Ecuador - Flickr

Wie Herr Vassiliadis (IG BCE) und Frau Scharpwinkel (BAVC) die Chemiebranche retten wollen

23.09.2026

Von Alwin Altenwald
In einem gemeinsamen Artikel in der FAZ (8.9.26) „Gemeinsam für Standort und Beschäftigung“ schreiben Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) und Katja Scharpwinkel, Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC): „Die Bundesregierung will Deutschland mit einer Reformagenda wieder auf Wachstumskurs bringen.

Und wenn man jetzt einen Schritt zurück tritt und sich fragt: Was spielt sich da ab zwischen der Präsidentin des BAVC, Scharpwinkel und dem Vorsitzenden der IG BCE, Vassiliadis? Das ist mehr als Sozialpartnerschaft, das klingt wie nach langer Ehe, in der man sich in einer Krise verspricht: Wir sind fest entschlossen, unserer gemeinsamen Sache eine Zukunft zu geben“.

Unter Druck gesetz: Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.

23.09.2026

Berlin, 21. September 2026: der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. im Verfassungsschutzbericht für 2024 wieder als “gesichert extremistisch” nennen darf. Noch im April hatte das Berliner Verwaltungsgericht nach einer mündlichen Verhandlung entschieden, dass für eine derartige Einstufung keine ausreichende Beweislage....

Kuba: Solidarität gefragt!

20.09.2026

SOS Kuba - Solidarität gefragt!

Der Inselstaat Kuba ist seit dem erfolgreichen Aufstand seiner Bevölkerung gegen den von den USA unterstützten Diktator Batista 1959 von einem Embargo seitens der Vereinigten Staaten betroffen. Diese Blockaden wurden vielfach verschärft und haben zuletzt ein existenzbedrohendes Ausmaß angenommen. Sie betreffen u.a. Reedereien, das Finanzwesen, Hotelketten und Fluggesellschaften, aber auch Erdöllieferungen und Vieles mehr. Nach dem Angriff auf Venezuela im Januar d.J. und der Verschleppung seines Präsidenten in die USA ist Kuba quasi von Öllieferungen abgeschnitten.

Wer helfen oder mitwirken möchte, melde sich bitte bei der  Kontaktadresse dieses Flyers oder bei der Humanitären  Cubahilfe (HCH) https://www.hch-ev.de/).

Ganz oben auf der Bedarfsliste stehen Fahrräder, Solarpaneele, Brillen, Geldspenden und medizinische Güter.

Kauflands AfD werbe T-Shirts

12.09.2026

Der Kaufland Marktplatz online bot unter anderem die rechts angezeigten T-Shirts an (hier mit einer eingefügten Kritik).
Nach einem Aufschrei sind sie jetzt nicht mehr bei der Schwarz-Gruppe (dazu gehören Kaufland und Lidl) aufgeführt.
Ein Schreiben aus dem Internet:
Gestern habe ich öffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass ein externer Händler über den Kaufland-Online-Marktplatz AfD-Merchandise verkauft. Darunter einen Pullover ,it der Aufschrift „Wir holen unser Land zurück“.

Jetzt teilt Kaufland mit: Der Händler hat die Artikel vom Marktplatz entfernt.

Gut so! Aber damit sind die Fragen an @kaufland nicht beantwortet.
Warum konnten solche Artikel überhaupt über den Markplatz angeboten werden? Warum gibt es dazu keine klare Distanzierung? Und vor allem: Was wäre passiert, wenn der Händler die Artikel nicht selbst entfernt hätte?
https://www.instagram.com/p/DdJ4CsOjfl-/

Frank Werneke zu Sachsen-Anhalt: „Kein Demokrat darf den Faschisten zur Regierungsmacht verhelfen“

07.09.2026

Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di),
Frank Werneke
, hat nach dem Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt davor gewarnt, der AfD zur Regierungsmacht zu verhelfen. „Wir nehmen zur Kenntnis, dass die demokratiefeindliche und rechtsextreme AfD künftig die stärkste Fraktion im Landesparlament stellt. Allein das ist für alle demokratischen Kräfte in Deutschland ein bitteres und alarmierendes Ergebnis.

Der ver.di-Vorsitzende kündigte an, dass die Gewerkschaft alle Handlungen einer AfD-Landesregierung in Sachsen-Anhalt genau verfolgen werde: „Wir werden wachsam sein. Es liegt nun in der Verantwortung aller demokratischen Kräfte in Deutschland, nicht nur der Parteien, die Demokratie und den Rechtsstaat überall dort zu verteidigen, wo sie angegriffen werden.

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Termine für den Zeitraum Oktober 2026 bis Februar 2027



Früher begonnen

Ausstellung zu Kolumbien: Vom Bürgerkrieg zu indigener Autonomie
Fotos von Wandbildern aus Kolumbien & Diskussion

Veranstalter: Milagro Amaru

19.09. bis 12.10.2026
Berlin: m Cafe MaDaMe Mehringplatz 10 (U: Hallesches Tor) external Link



Oktober 2026

Gegen Gewalt und organisierte Verwahrlosung: Wie eine Klinik in Chiapas kollektive Fürsorge denkbar macht.

Victórico Gálvez Pérez (Frayba), Pablo Uc (IRGAC), Felicitas Treue (EuropaZapatista) und medico.

15.10.2026
19:00 Berlin, aquarium external Link

 

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