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Mexiko: Regierungschefin Sheinbaum empfängt Botschafterin Palästinas

Die Präsidentin von Mexiko, Claudia Sheinbaum, hat in einer offiziellen Zeremonie das Akkreditierungs-schreiben der Botschafterin des Staates Palästina, Nadya Rasheed, entgegengenommen. Dies gilt als Zeichen für die verstärkten diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Amerika 21

UN fordern Ende der Blockade gegen Kuba

Im Rahmen der diesjährigen UN-Vollversammlung votierten 187 Staaten für die von Kuba vorgelegte Resolution mit dem Titel "Notwendigkeit der Aufhebung des von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos". Damit wird das sofortige und bedingungslose Ende der US-Blockade gefordert. USA und Israel stimmten dagegen. Amerika21

Progressives Lateinamerika bei UN-Versammlung:

Harte Töne gegen die Weltmächte: Gegen die Finanz- und Kriegsmächte komme die UNO nicht an. Demokratisierung notwendig.

Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg

Unterschriftenaktion: Wir fordern unsere Gewerkschaften und ihre Vorstände auf, den Beschlüssen und ihrer Verantwortung gerecht zu werden! Die Gewerkschaften müssen sich laut und entschieden zu Wort melden und ihre Kraft wirksam machen: gegen Kriege und gegen Aufrüstung!

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VW: Gewinn lag 2023 bei 22,6 Milliarden Euro

06.09.2024


Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat die verschärften Sparpläne von Volkswagen (VW) als "wirtschaftspolitischen Weckruf" für die Bundesregierung bezeichnet. "Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig genug", kritisierte Merz auf einer CDU-Veranstaltung in Osnabrück.
Der NDR meldet Anfang 24:
"Volkswagen hat nach eigenen Angaben im Jahr 2023 unterm Strich mehr Gewinn gemacht und dadurch vom verbesserten Tagesgeschäft profitiert. Auch der Umsatz der Kernmarken wie Skoda und Seat ist angestiegen.
2022 lag der Gewinn noch bei 15,8 Milliarden Euro."
Der Gewinn lag 2023 mit 22,6 Milliarden Euro deutlich über dem Ergebnis von 2022.
Warum also die Panikmache mit dem Kosteneinsparrungen im Sept. 24 und der Forderung von Personalabbau.
Tatsächlich hat VW Probleme im Elektroauto Segment, besonders in China.
Das Geschäft in China ist im Sinkflug, 2020 hatte VW ein Marktanteil von knapp 20 Prozent bei den Neuzulassungen von Autos. Anfang 2023 waren es gerade noch 14 Prozent.
Da sollte VW aber nicht den Beschäftigten den Schwarzen Peter zuschieben, sondern dem Management, das bei E-Auto zu viel falsch gemacht hat. Noch mehr sollt die Außenministerin Baerbock ihn erhalten. Sie verunglimpft China ununterbrochjen und macht somit dendeutsche Firmen in China das leben schwer. So nebenbei: auch gegen Huawei wird geschossen, ohne die Vorwürfe der Spionage bei deren Produkten offen legen zu können. Die Mehrkosten für den Mobilfunkausbau von mehreren Milliarden Euro trägt allerdings dann nur die Bevölkerung.
Aber was interessiert die Ampelregierung die Bevölkerung?
Und bei VW werden jetzt Krokodilstränen vergossen um dann die Maßnahmen der Personalabbau mehr oder weniger abzusegnen. Auch vom Land Niedersachsen mit seinen 20 Prozent Aktienbeteiligung an VW.

 
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